Gemeinsam. Die Mobilität der Zukunft für Hambach gestalten.

Mit dem Projekt Hambach-Shuttle wollen wir als starke Partner nachhaltige Lösungen für Hambach erforschen und entwickeln.

Projektpartner

Wer steckt hinter Hambach-Shuttle?

Hambach-Shuttle ist ein gemeinsames Projekt der MoD Holding GmbH, der TU Kaiserslautern und der Stadt Neustadt an der Weinstraße. Dadurch wollen wir Hambach für Einwohner, Unternehmen und Besucher attraktiver machen. Deshalb werden unterschiedliche Fragestellungen in den Bereichen Verkehr und Stadtplanung untersucht und dementsprechend Lösungen entwickelt.

MoD Logo

MoD Holding GmbH

Die MoD Holding GmbH aus Neustadt an der Weinstraße übernimmt die Projektleitung und koordiniert damit das gesamte Projekt. Zudem ist sie für die Themen Verkehrssicherheit, Verkehrsfluss im Mischverkehr (automatisiert und nichtautomatisiert fahrende Fahrzeuge, Fußgänger, Radfahrer), sowie den Service für Personen mit eingeschränkter Mobilität zuständig.

Eine Lösung für die Zukunft

Ferner wird die MoD Holding GmbH für die Zeit nach Abschluss des Forschungsprojekts (im Juni 2020) ein Modell entwickeln, wie ein Shuttleservice zum Hambacher Schloss dann aussehen könnte. Und zuletzt investiert sie 1,3 Mio € aus Eigenmitteln, die eine Voraussetzung für die Förderung mit Bundesmitteln sind.

Die MoD Holding GmbH wird im Rahmen des Projekts vertreten durch:

  • Stefan Rouwen (Geschäftsführer MoD Holding GmbH)
  • Dr. Kerstin Ullrich (Projektleiterin Hambach-Shuttle)
Logo TU Kaiserslautern
Imove Logo

Technische Universität Kaiserslautern

Der Fachbereich Raum- und Umweltplanung der Technischen Universität Kaiserslautern wird das Projekt in wissenschaftlichen Fragestellungen begleiten. Dazu gehört, die Projektbeteiligten fachlich zu beraten und die Ergebnisse anschließend in die Fachbereiche zu übertragen. Zudem soll er die in Hambach gewonnenen Ergebnisse mit ähnlichen Regionen in Deutschland vergleichen.

Unterschiedliche Blickwinkel

Der Lehrstuhl Stadtplanung befasst sich zum Beispiel mit der Frage, wie kleinere und mittlere Orte langfristig erhalten und obendrein für die Menschen attraktiver gemacht werden können. Dazu gehört neben Verkehrssystemen zum Beispiel auch die Umweltqualität (Lärm, Feinstaub, Stickoxide). Zusammen mit den Fachbereichen Raum- und Umweltplanung und Bauingenieurwesen (der für verkehrstechnische Themen zuständig ist) können diese Fragestellungen dann aus verschiedenen Blickwinkeln untersucht werden.

Der Lehrstuhl Stadtplanung am Fachbereich Raum- und Umweltplanung der TU Kaiserslautern wird im Rahmen des Projekts vertreten durch:

  • Prof. Dr. Detlef Kurth (Leitung)
  • Dr.-Ing. Martin Rumberg (wissenschaftlicher Mitarbeiter)
  • Leonie Herrmann (wissenschaftliche Mitarbeiterin)

Das Institut für Mobilität und Verkehr am Fachbereich Bauingenieurswesen der TU Kaiserslautern wird im Rahmen des Projekts vertreten durch:

  • Prof. Dr. Wilko Manz (Leitung)
  • Nicolas Mellinger (wissenschaftlicher Mitarbeiter)
  • Christoph Rentschler (wissenschaftlicher Mitarbeiter)
Wappen Stadt Neustadt

Stadt Neustadt an der Weinstraße

Die Stadt Neustadt entwickelt einerseits das Integrierte Standortentwicklungskonzept für den Ortsteil Hambach und das Hambacher Schloss. Gleichzeitig leitet sie mit Fördergeldern des Landes  koordinierte Umsetzungsschritte (z.B. Bau-, Ordnungs- oder Werbemaßnahmen) ein. Und sie beantwortet für eine erfolgreiche Standortentwicklung notwendige Grundsatzfragen. Zum Beispiel, wie sich Hambach in der Dorfentwicklung positionieren will und welche Maßnahmen von der Bevölkerung akzeptiert werden.

Verbesserung der Standortqualität

Ziel des Projekts ist die nachhaltige Verbesserung der Standortqualität für Einwohner und Besucher. Aus diesem Grund ermöglicht die Stadt Neustadt die dafür notwendigen Rahmenbedingungen. Zum Beispiel durch einen geeigneten Park&Ride-Platz.

Die Stadt Neustadt an der Weinstraße wird im Rahmen des Projekts vertreten durch:

  • Bernhard Adams (Abteilungsleiter)
  • Carmen Wunn (Projektleiterin Integriertes Standortentwicklungskonzept)
Förderlogo BMVI

Gefördert vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI)

Das Projekt Hambach-Shuttle wird vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) im Programm „Automatisierung und Vernetzung im Straßenverkehr“gefördert. Bei einem Gesamtvolumen von € 3,37 Mio wird die BMVI-Zuwendung € 2,07 Mio betragen. Die MoD Holding GmbH investiert zudem € 1,3 Mio an Eigenmitteln in das Projekt.

Noch Fragen?

Viele häufig gestellte Fragen finden Sie in unseren FAQ. Oder Sie schreiben uns direkt. Unsere Projektleiterin Dr. Kerstin Ullrich antwortet Ihnen dann gerne.